Bildergalerie Schloss Werneck

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Schloss Werneck, Luftbild, Blick in den Ehrenhof
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Einfahrt in den Schloßhof mit dem schmiedeeisernen Gittertor des Johann Georg Oegg
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Schloss Werneck, Tor Ausschnitt
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01.05.2009 Schloss Werneck, Ehrenhof
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Modell von Werner und Christian Birmann (Dipl.-Ing.) Nürnberg, im Vestibül, Gartenfassade
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Modell vom Westflügel aus betrachtet, bemerkenswert die Dachkonstr. des Mittelpavillons
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Schloss und Gartenanlage von Werneck um 1750.
Plan in der Kunstbibliothek Berlin Bln. 4572
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Werneck, Aufriss der Gartenfront. Unausgeführter Vorentwurf mit Turm über dem Corps de Logis. Berlin, Kunstb. Bln. 4747
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Hauptsaal, zw. 1806 u. 1814 umgestaltet im Stil der "Toskana-Zeit" (sog. Himmelsaal), ursprünglich reichte dieser über zwei Stockwerke hinweg u. enthielt ein gr. Deckengemälde von J. Högler
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Risalit des Corpe de logis hat Neumann kaum mehr als um eine Pilastertiefe vorgerückt, mit sparsamen Mitteln von der übrigen Ehrenhofgliederung abgehoben
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Fassadendetail der Schlosskapelle mit hofseitigem Eingang
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Das Erdgeschoss ist durch seinen mit einer Bandrustika verkleideten Sockel in die Fassadengliederung eingebunden, Ostflügel, Turm, Kapelle
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Detail, Nördöstlicher Pavillon (Schlosskapelle)
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Dachvasen der Schlosskapelle, Detail
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Detail des Ehrenhofs, sehr schön sichtbar die Pilastergliederung der beiden Hauptgeschosse
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beide Türme, über quadratischem Grundriss errichtet, in die Pilastergliederung des Schlossbaues eingebunden,...
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...verjüngen sich die Turmfreigeschosse in Traufhöhe zu achteckigen Laternen.
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abgeschrägte Ecken mit Pilastern instrumentiert, vor die als Überleitung Voluten mit Vasenbekrönung gestellt sind
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Detail, Turm mit Pilastergliederung des Schlossbaus, innen befindet sich eine Treppe (siehe nächstes Bild)
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Detail der Treppe im nordöstl. Turm, hier gelangt man zur Empore der Schlosskapelle
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Aus dieser Sicht gut zu erkennen die stark eingeschnürten Kuppelhauben, als monumentaler Abschluss
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Ürsprünglich sollte ein reiches schmiedeeisernes Gitter zwischen den beiden Türmen den Ehrenhof vom Vorhof abgrenzen. Heutige Balusterbrüstung ist das Ergebnis der j.Rest. seit 1967
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Hauptportal des Corpe de logis Detail, schlichte Gliederung, filigran geschmiedetes Rokokogitter des Balkons darüber
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Corpe de logis Detail, Rokokogitter des Balkons von Hofschlosser J. G. Oegg 1744
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Ostflügel Fassadendetail, Ehrenhof, Hauptgeschoss schlichtere schmale Putzfelder
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Schlosskapelle Pavillon Detail, Kapitell
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Detail, Blick nach Osten
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Gartenfassade erhebt sich über einer niedrigen, zweifach gestuften Terrasse, diese wird von einer breiten Treppe durchschnitten
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eine der acht Sandsteinvasen in den Formen des Rokoko, auf der Terrassenmauer im Garten
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Südfassade, reichere architektonische Entfaltung, Eck- u. Mittelpavillon sind deutlich um eine Fensterachse vor die Flügelbauten gerückt
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Von hier aus bietet sich die Architektur unverstellt im Ganzen dar.
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geschweifter Ziergiebel mit Wappen des Erbauers (Friedrich Karl von Schönborn), 1744 von Ferdinand Tietz
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Detail des Mittelpavillon mit Ziergiebel und Balkon
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mittl. Pavillon, Detail, Gartenfassade, wie der Ehrenhofrisalit ist er dreiachsig, weist jedoch zusätzlich abgeschrägte Ecken auf
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Westfassade mit einer Länge von 68 Meter
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Die Gartenfassade hat eine Länge von 78 Meter
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Umgestaltung des Parks nach 1861 im engl. Stil, Patienten der Heilanstalt legten den See an
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Schlosskapelle, Ursprünglich hatte Neumann statt eines Gemäldes eine Reliefdarstellung innerhalb eines Stuckmarmorrahmens geplant
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In die drei westlichen Joche setze Neumann die Orgelempore, die auf toskanischen Säulen ruht
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Orgelempore Detail, 1752 lieferte der Hoforgelmacher Johann Philipp Seuffert für 336 Gulden die Orgel
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Unterhalb der reich ornamentierten Kapitelle verdichtet sich die Dekoration zu Kartuschen u. Engelsköpfchen
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ob. Ecke nach südosten Detail, der Gewölbestuck sollte ursprünglich den Rahmen für ein Kuppelfresko bilden
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Südwand Detail, Gewölbefüße und Scheitel der Stichkappen sind mit feinem, flammendem Rocaille-Stuck versehen
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Ecke nach südosten, Detail
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wunderschöner Rocaille-Stuck mit Engelsköpfchen, Detail
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Stuckdetail
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Stuckdetail
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Stuckdetail
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barockresidenz.de im Netz seit 30.03.2009 | letzte Aktuallisierung 16.12.2011